Mein Raspi ist da!

Inzwischen habe ich meinen Raspi.

Als erstes habe ich mir meine 32GByte SD-Karte von meinem Fotoapparat mit einem Image von originalen Homepage geladen:

Raspbian “wheezy” (2013-05-25-wheezy-raspbian.zip) von der Seite: http://www.raspberrypi.org/downloads laden

DA ich zunächst Windows (Vista) verwendet habe, konnte ich diese Datei über den Dateimanager entpacken. So wie es die Downloadseite angibt, soll man nun Win32Diskimager verwenden (http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/), was ich auch benutzte. Später hat diese Programm allerdings Probleme gemacht, aber dazu später mehr. Als die SD-Karte beschrieben war, habe ich diese in den Raspi gesteckt. Der erste Boot sah zunächst vielversprechend aus, aber nach kurzer Zeit hat er Probleme mit der Tastatur gehabt. Erst ein Neustart, ohne Tastatur, hat ihn dann bewegt, alles richtig zu machen. Der Raspi hat sich nun alles selbst konfiguriert, ein paar Fragen gestellt und der Bildschirm war hell. Auch die Tastatur ging.

Da ich von Anfang an, den Raspi zur Multimediamaschine umrüsten wollte, habe ich ein XBMC versucht. Auf der Seite http://wiki.xbmc.org/?title=Raspberry_Pi werden dazu gleich 3 Pakete angeboten. Ich hab mich zunächst für „Raspbmc“ entschieden. Auf der Seite http://www.raspbmc.com/wiki/user/windows-installation/ wird auch erklärt, wie dieses zu installieren ist.  Hat alles geklappt! Aber ich konnte mich nicht in mein WLAN einwählen. Leider war auch meine geringe Zeit, die ich dafür hatte, auch schon wieder zu ende.

Insgesammt war ich etwas enttäuscht, aber das hat sich später geändert. Schon im nächsten Schritt (Installation von Raspbian) hatte ich viel mehr Erfolg und ich konnte ihn wie ein normaler Rechner mit Internet, E-Mail und Officeprogrammen verwenden…

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